Die vierten Klassen beschäftigten sich im Sachunterricht intensiv mit dem Thema Strom. Gemeinsam gingen die Kinder vielen spannenden Fragen nach: Woher kommt Strom? Wie funktioniert ein Stromkreis? Und wie kann Energie gespeichert werden?


Besonders interessiert waren die Schülerinnen und Schüler an erneuerbaren Energien. Nicht nur die Frage, wie aus Wind- und Sonnenenergie Strom entsteht, spielte dabei eine Rolle. Auch die neue Projektidee im Kalletal in Kooperation mit dem Kreis Herford und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz wurde thematisiert.




Das Projekt „Sektorkopplung-OWL“ befasst sich damit, Energie aus Sonne und Wind in „grünen Wasserstoff“ als nachhaltige Lösung für die Region umzuwandeln. Dafür entwickelte die FHM Bielefeld sogenannte Lernkits, die diesen Prozess für Kinder anschaulich in einem Modell darstellen. Auch wir als Grundschule Hohenhausen erhielten von unserem Bürgermeister Mario Hecker diese Lernkits und bauten sie gemeinsam im Unterricht auf. Die anschauliche Darstellung dieses Energieprozesses sorgte bei den Kindern für große Begeisterung und Staunen.

Im weiteren Unterricht untersuchten die Kinder außerdem Glühbirnen, testeten verschiedene Materialien auf ihre Leitfähigkeit und lernten unterschiedliche Schaltungen kennen. Mit viel Neugier und Freude wurden eigene Stromkreise gebaut und ausprobiert.
Ein besonderes Highlight war der MINT-Tag: Hier planten und bauten die Kinder ihren eigenen „Leuchtling“ – ein Werkstück mit funktionierendem Stromkreis und leuchtender Lampe. Stolz präsentierten die Schülerinnen und Schüler am Ende ihre selbst gebauten Ergebnisse.




